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AHV-Beiträge

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Häufig gestellte Frage:

AHV-Beitragspflicht: Home-Office auch für Grenzgänger, was sagt die AHV?

In dieser ausserordentlichen Pandemie-Situation bleiben die Grenzgänger in der AHV versichert. Daran ändert auch die vorübergehende Beschäftigung im Home-Office nichts.

Wie vom Bundesrat empfohlen greifen immer mehr Unternehmen auf die Möglichkeit zurück, ihren Mitarbeitenden vorübergehend Home Office bzw. Telearbeit anzubieten. Wenn während eines begrenzten Zeitraums von zu Hause aus gearbeitet wird, ändert dies angesichts der derzeitigen aussergewöhnlichen Umstände nichts an der Versicherungsunterstellung der betroffenen Grenzgänger. Dies ist nicht als regelmässige Erwerbstätigkeit in mehreren Staaten zu qualifizieren. Grenzgänger aus EU-/EFTA-Staaten, die vorübergehend ihre Tätigkeit ganz oder teilweise im Wohnsitzland ausüben, unterliegen daher weiterhin der schweizerischen Sozialversicherungsgesetzgebung. Es ist nicht notwendig, für diese Mitarbeitenden systematisch Bescheinigungen gestützt auf die Entsendungsbestimmung (beispielsweise Formular A1) auszustellen. Eine temporäre Schwankung der im Wohnsitzland ausgeübten Tätigkeit infolge des Coronavirus ändert nichts an der Versicherungsunterstellung von Grenzgängern, die bereits vorgängig gewöhnlich in mehreren Staaten tätig waren. Die Behörden der angrenzenden Staaten wurden entsprechen durch das Bundesamt für Sozialversicherungen informiert.

Telefonische Kundenberatung

Wichtig für Privatpersonen: Halten Sie bitte Ihre AHV-Nummer bereit. Sie finden diese auf Ihrer Krankenversicherungskarte.

Hinweis für Selbständigerwerbende, Unternehmen: Halten Sie die Abrechnungsnummer bereit. Sie finden diese auf jeder AHV-Beitragsrechnung.

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  • Selbständigerwerbende: 044 448 54 80
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