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Härtefall-Regelung für Selbständigerwerbende

Anspruch haben Selbständigerwerbende, die ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen durften, aufgrund der Situation aber dennoch in finanzielle Notlage geraten sind. Sie können den Erwerbsausfall jetzt geltend machen.

Entschädigung wegen Erwerbseinbussen: Wann und wie?

Die Härtefall-Regelung gilt für Selbständigerwerbende, die ihren Betrieb nicht schliessen mussten, aber aufgrund der bundesrätlichen Massnahmen einen Erwerbsausfall erleiden.

Voraussetzung für den Bezug der Corona-Erwerbsersatzentschädigung ist, dass für das Jahr 2019 ein AHV-pflichtiges Jahreseinkommen zwischen 10'000 Franken und 90'000 Franken bei der Ausgleichskasse abgerechnet wurde. (Art. 2 Abs. 3bis COVID-19-Verordnung Erwerbsausfall)

Für welchen Zeitraum besteht Anspruch auf Entschädigung?
Vom 17. März bis zum 16. Mai 2020.

Wie hoch ist die Entschädigung?
Sie beträgt 80 Prozent Ihres durchschnittlichen AHV-pflichtigen Einkommens vor Beginn des Anspruchs, höchstens aber CHF 196.00 pro Tag. Basis für die Berechnung ist die aktuellste AHV-Beitrags­verfügung des Jahres 2019.

Wie komme ich zur Entschädigung?
Wenn Sie Mitglied unserer Ausgleichskasse sind, beantragen Sie sie bei uns mit diesem Formular. Wenn Sie bei einer anderen Ausgleichskasse angeschlossen sind, ist jene zuständig.


Hier finden Sie alle Ausgleichskassen im Überblick: